Wer kann an Darmkrebs erkranken ? Wer ist besonders gef&auml;hrdet ? Jeder kann an Darmkrebs erkranken - jedoch das Risiko ist nicht gleich verteilt. ABER > DARMKREBS IST HEILBAR ! < Trotzdem sterben j&auml;hrlich 30 000 Menschen an den Folgen von Darmkrebs. ( in D. ) In &Ouml;stereich, der Schweiz und Deutschland erkranken 5% der Bev&ouml;lkerung an Darmkrebs, dies leider mit einer steigenden Tendenz. Darmkrebs tritt deutlich geh&auml;uft ab dem 45. Lebensjahr auf. Der Krebs entsteht vor allem im Dickdarm, und zwar im Kolon, dem Hauptanteil des Dickdarms, oder im Rektum, dem Mast- bzw. Enddarm. Ca. 50% der Tumore sind mit dem Finger tastbar oder k&ouml;nnen mittels einer Enddarm- Spiegelung dargestellt werden. Darmpolypen ( diese sind noch gutartig ) stellen sich bei 85 bis 90% der Darmkrebserkrankungen als Vorstufe des Leidens herraus. Untersuchungen haben als wesentlichen Faktor unsere Gene erkannt. Sind in der Familie Darmkrebs oder Darmpolypen bereits bekannt, so haben Familienmitglieder ein gr&ouml;&szlig;eres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken Bei ca. 60.000 Erkrankungen liegt das famili&auml;re Risiko bei etwa 30%. (auf Grund vererbter Genanlagen). Patienten mit chronischer Darmentz&uuml;ndung ( CED )stellen eine weitere gef&auml;hrdete Gruppe dar. Auch unsere "so moderne" ballaststoffarme Ern&auml;hrung erh&ouml;ht das Risiko. Fr&uuml;herkennung ist die sch&auml;rfste Waffe gegen Darmkrebs. Fr&uuml;herkennung ist mit entscheident f&uuml;r den Verlauf der Krankheit und bedeutet eine deutlich h&ouml;here Heilungserwartung. Dies bedeutet f&uuml;r Alle insbesondere jedoch f&uuml;r Risikogruppen: Gehen Sie deshalb alle regelm&auml;&szlig;ig zur Krebsvorsorge! Wie bei allen Krebserkrankungen ist die Fr&uuml;herkennung f. d. Prognose entscheidend. 2 von 3 erkrankten Menschen k&ouml;nnten &uuml;berleben, wenn sie zur Vorsorge gingen. Denn wird die Erkrankung auf Grund von Beschwerden endeckt, so ist es f&uuml;r eine Heilung oft zu sp&auml;t. Zur Krebsfr&uuml;herkennung geh&ouml;rt neben der j&auml;hrlichen Darmkrebsvorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr auch die Koloskopie. Seit dem 1. Oktober 2002 &uuml;bernehmen die gesetzlichen Krankenkassen, auch bei Personen die nicht an einer CED erkrankt, ab dem 56. Lebensjahr diese Kosten. Stichworte und weitere Informationen: Krebs, olon, Rektum, Mastdarm, Enddarm, Tumor, tumore, Enddarmspiegelung, Darmpolypen, armkrebserkrankungen, Gene, Risiko, Genanlagen, chronischer, Darmentz&uuml;ndung, CED, ballaststoffarme, Ern&auml;hrung, ballaststoffe, Fr&uuml;herkennung, Krebsvorsorge, Krebserkrankung, Prognose, Vorsorge, Beschwerden, Krebsfr&uuml;herkennung, Koloskopie, Darmkrebs, Reizdarm, Karzinom, Carzinom, Darm, Intestinal, Ern&auml;hrung, Risko, Fr&uuml;herkennung, Diagnose, Therapie, Intestinalflora, Stuhluntersuchung, Darmreinigung, darmsanierung, Untersuchung, Natur, Geschw&uuml;r, Gastritis, Gastrointestinal, Verdauung, Kr&auml;mpfe, Magenkr&auml;mpfe, Darmkrebs, microbiologie, mikrobiologisch, Labor, Darmsp&uuml;lung, Darmkrankheiten, stuhluntersuchung, gastrointestinal, Darmspiegelung, pilzdiagnostik, symbionten, kulturen, Naturheilkunde, Naturarzt, clostridien, Helicobacter, Dickdarm, Probios, Verdauung, verstopfung, Candida, Bakteroides, perfringens, candida, pilz, pilze, gastrointestinal, clostridium, paraperfringens, cochlearium, cocleatum,

Wer kann an Darmkrebs erkranken ? -
Wer ist besonders gefährdet ?
Jeder kann an Darmkrebs erkranken -
jedoch das Risiko ist nicht gleich verteilt.

Darmkrebsinformation.de

 

ABER > DARMKREBS IST HEILBAR ! <

   Trotzdem sterben jährlich 30 000 Menschen an den Folgen von Darmkrebs. (in Deutschland) In Österreich, der Schweiz und Deutschland erkranken 5% der Bevölkerung an Darmkrebs, dies leider mit einer steigenden Tendenz. Darmkrebs tritt deutlich gehäuft ab dem 45. Lebensjahr auf. Der Krebs entsteht vor allem im Dickdarm, und zwar im Kolon, dem Hauptanteil des Dickdarms, oder im Rektum, dem Mast- bzw. Enddarm. Ca. 50% der Tumore sind mit dem Finger tastbar oder können mittels einer Enddarm-Spiegelung dargestellt werden. Darmpolypen (diese sind noch gutartig) stellen sich bei 85 bis 90% der Darmkrebserkrankungen als Vorstufe des Leidens heraus. Untersuchungen haben als wesentlichen Faktor unsere Gene erkannt. Sind in der Familie Darmkrebs oder Darmpolypen bereits bekannt, so haben Familienmitglieder ein größeres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken Bei ca. 60.000 Erkrankungen liegt das familiäre Risiko bei etwa 30%. (auf Grund vererbter Genanlagen). Patienten mit chronischer Darmentzündung (CED)stellen eine weitere gefährdete Gruppe dar. Auch unsere "so moderne" ballaststoffarme Ernährung erhöht das Risiko. Früherkennung ist die schärfste Waffe gegen Darmkrebs. Früherkennung ist mit entscheidend für den Verlauf der Krankheit und bedeutet eine deutlich höhere Heilungserwartung. Dies bedeutet für Alle insbesondere jedoch für Risikogruppen: Gehen Sie deshalb alle regelmäßig zur Krebsvorsorge! Wie bei allen Krebserkrankungen ist die Früherkennung für die Prognose entscheidend. 2 von 3 erkrankten Menschen könnten überleben, wenn sie zur Vorsorge gingen. Denn wird die Erkrankung auf Grund von Beschwerden entdeckt, so ist es für eine Heilung oft zu spät. Zur Krebsfrüherkennung gehört neben der jährlichen Darmkrebsvorsorgeuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr auch die Koloskopie. Seit dem 1. Oktober 2002 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen, auch bei Personen die nicht an einer CED erkrankt, ab dem 56. Lebensjahr diese Kosten.

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